... und absolut lebensnotwendig für den menschlichen Körper. Dieser besteht immerhin zu 70 % aus Wasser. Der tägliche Flüssigkeitsumsatz eines Erwachsenen beträgt ca. 2,5 Liter, je nach Außentemperatur und körperlicher Leistung. Wissen wir um die Wichtigkeit des menschlichen Wasserhaushaltes, so kann es uns nicht gleichgültig sein, welche Qualität ein Mineralwasser hat. Hier gibt es große Unterschiede, nicht nur im Geschmack, sondern auch am Gehalt der jeweiligen Inhaltsstoffe. Mineralwässer gelten als große Mineralstofflieferanten, aber zu hohe Nitrat- und Nitritwerte können besonders für Säuglinge und Kleinkinder gesundheitsgefährdend sein. Das Frankenmarkter Mineralwasser hat einen sehr ausgewogenen Mineralstoffgehalt und einen außergewöhnlich geringen Nitrat- und Nitritgehalt. Auf Grund der hohen Qualität ist Frankenmarkter Mineralwasser ohne CO2 auch geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung.
Nimmt man unser Trinkwasser und unsere Wasserleitung genauer unter die Lupe, gibt es viele Gründe, Mineralwasser zu trinken. Selbst unser Leitungswasser besitzt oft um vieles höhere Nitrat- u. Nitritwerte (Grenzwerte: Nitrat 50mg/l und Nitrit 0,1mg/l). Für Kleinkinder und Säuglinge können diese aber schon in geringen Mengen unter dem gesetzlichen Grenzwert gefährlich werden (Folge: schlechte Sauerstoffversorgung im Körper). Der Vergleich der Inhaltsstoffe auf den Flaschenetiketten gibt Aufschluss darüber, welches Wasser für welchen Gebrauch das geeignetste ist. Für die Zubereitung von Babynahrung, Mischen mit Fruchtsäften und Wein ist Frankenmarkter Mineralwasser besonders zu empfehlen. Es ist nitrit- und nitratarm, reich an wertvollen Mineralstoffen, energiereich und preiswerter als andere nitrathaltige Mineralwässer.
Diese messen ein Mineralwasser nach Boviseinheiten (nach dem franz. Physiker Alfred Bovis, 1935). Bei diesen Maßeinheiten handelt es sich um Energiewerte, welche mit radiästhetischem Pendel gemessen werden. Für Bovis selbst galten 6.500 B.E. als neutral, Werte darüber wirken stärkend, darunter schwächend. Nach einer Analyse durch die Radiästheten Mag. Josef Eidenberger in Zusammenarbeit mit Ing. Albert Hofmann erreichte das Frankenmarkter Mineralwasser einen Spitzenwert von 34.000 Boviseinheiten. Dieses sensationelle Ergebnis spricht dem Frankenmarkter Mineralwasser einen enorm hohen Energiewert zu. Das Juvina Mineralwasser erreichte bei dieser Analyse einen Wert von immerhin 16.000 B.E.
"Das Frankenmarkter und das Juvina, die weitaus hochwertigsten Mineralwässer, müssten eigentlich als Medizin verkauft werden. Preis und Leistung liegen diametral auseinander." (Mag. Josef Eidenberger)
LICHTWASSER DAS BESONDERE WASSER
Durch den hohen Lichtwasseranteil des Frankenmarkter Mineralwassers (still) von 70% und dem Juvina (still) von 50% lässt sich lt. Radiästheten sagen, dass beide Wässer auf Grund ihres Resonanzspektrums eine heilende Wirkung bei bestimmten Krankheitsbildern haben können.
Lichtwässer wie z.B. das Lourdeswasser sind extrem seltene Quellwässer, die auf natürliche Weise an verschiedenen Orten der Erde entspringen und besondere physikalische Merkmale aufweisen: Sie stehen in Resonanz mit allen sieben Regenbogenfrequenzen des Lichts. Nach Dr. Maria Ciccolo beruht die Heilwirkung von Lichtwasser auf dessen Fähigkeit, mit den Eigenschwingungen der Organe natürlicherweise in Resonanz zu gehen. Dadurch werden geschwächte oder kranke Organe in die Lage gesetzt, die gestörte Eigenfrequenz abzubauen und sie durch „gesunde“ zu ersetzen.
Die Eigenschaften des Lichtwassers sind einzigartig. Führt man eine Hand zu einem Glas mit Leitungswasser, so schlägt die Rute oder das Pendel je nach Qualität in 2-5 cm Entfernung aus. Gutes Wasser aus einer Wasserleitung hat zwischen 7.000 und 10.000 B.E. Bei Lichtwasser Lux schlägt bei der Mutung des Radiästheten die Rute in einer Entfernung von ca. 90 cm aus. Legt man eine Flasche mit Lichtwasser auf eine Wasserleitung, so erhält man je nach Qualität des durchfließenden Wassers 40.000 B.E. (+/- 6.000 B.E.).
Lichtwasser pulsiert zudem mit den Mondphasen und wirkt bei zunehmendem Mond als Yang-Wasser, bei abnehmenden Mond als Yin-Wasser. Der Körper kann sich also im natürlichen Rhythmus der Natur holen, was er braucht.
Eine besondere Eigenschaft des Lichtwassers ist seine Unveränderbarkeit. Transportiert man Wasser, das keinen entsprechenden Lichtwasseranteil besitzt, von einer Heilquelle weg, so verändert der Transport die Struktur des Wassers. Es kann seine Heilkraft an Energie abziehenden Plätzen verlieren. Anders bei Lichtwasser: Als vollkommenes Wasser nimmt es selbst keine negativen Informationen oder schwächende Veränderungen auf. Lichtwasser verliert seine Kraft nie.
Es gibt unter den Radiästheten keine einheitliche Theorie, worauf die Qualität des Lichtwassers wirklich zurückzuführen ist. Manche sprechen ihm sämtliche Lichtspektralbereiche zu, andere wiederum eine Beeinflussung bzw. Heilwirkung im organischen, psychischen, geistigen und transzendentalen Bereich. Es gibt die von der NASA anerkannte Theorie, dass Wasser in Form von kleinen Kometen immer wieder in die Erdumlaufbahn kommt, verdampft und damit in den natürlichen Wasserkreislauf der Erde gerät. Fallweise vom Himmel fallende Eisklumpen werden Flugzeugen zugeordnet. Vielleicht hat Lichtwasser hohe Anteile von Urwasser, mit Sicherheit ist es ein „Zauberwasser“. Ein Radiästhesielehrer nennt es in Stoff gebundene, absolute Energie.
Der japanische Professor Masaru Emoto glaubt mit seiner Wasserkristallfotografie nachgewiesen zu haben, dass Wasser sowohl sprachliche als auch andere Informationen speichern kann. Man kann sagen: Wasser ist der natürlichste Informationsträger und Transporteur. Lichtwasser scheint dem am nächsten zu kommen.
DIE LEYLINES
Der Begriff der Leylines stammt aus der Geomantie und wurde erstmals 1921 von dem Briten Alfred Watkins begründet. Die Theorie der Leylines besagt, dass die Erde mit einem Netz von Kraft- oder Energielinien überzogen ist, das den Menschen schon sehr früh als Orientierungspunkt für die Errichtung ihrer Kultstätten gedient haben soll. So wurden Kultstädten und Kirchen vorzugsweise auf Leylines gebaut, um die daraus entströmende Kraft zu nutzen.
Leylines bestehen grundsätzlich aus zwei parallel verlaufenden Adern, von denen eine einen Yin-Strang und die parallel dazu verlaufende Ader einen Yang-Strang darstellen. In der Chinesischen Medizin bedeutet Yin weiblich, kalt, Materie, Beruhigung, Yang dagegen Energie, Wärme, Anregung, männlich. Manche sprechen auch von linksdrehend (Yin) und rechtsdrehend (Yang), wobei Uninformierte oft linksdrehend als negativ darstellen und rechtsdrehend als positiv, obwohl hier keine Qualitätswertung vorliegt.
Entspringt auf einer Leyline eine Quelle oder wird auf einer solchen ein Brunnen geschlagen, so ist das immer eine Heilquelle.
Sowohl die Frankenmarkter Mineralwasser Quelle als auch die Juvina Mineralwasser Quelle entspringen auf einer Leyline.
Gutachten lt. den Radiästheten Herrn Mag. Josef Eidenberger, in Zusammenarbeit mit Herrn Ing. Albert Hofmann.