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Vitamin C, auch bekannt als Ascorbinsäure, ist farb- und geruchlos. Die Empfehlung zur Aufnahme pro Tag beläuft sich auf circa 100 mg. In der Nahrung kommt Vitamin C vor allem in Obst und Gemüse vor.

Funktion & Details

Die wichtigste Funktion der Ascorbinsäure im menschlichen Organismus beruht auf ihrer Eigenschaft als Reduktionsmittel. Sie ist also in der Lage, Elektronen auf andere Moleküle zu übertragen. Ein Mangel an Vitamin C führt zur Instabilität von Kollagen. Mit Niacin und Vitamin B6 steuert Vitamin C die Produktion von L-Carnitin, das für die Fettverbrennung in der Muskulatur benötigt wird. Weiters begünstigt es die Eisenresorption im Dünndarm.

Vitamin C ist für die Wundheilung unerlässlich. Darüber hinaus spielt es eine wichtige Rolle bei der Stärkung des Immunsystems, des Binde- und Knochengewebes sowie der Blugefäßwände. Weiters wirkt Vitamin C entzündungshemmend. Eine langfristige Mangelerscheinung von Vitamin C führt zu Skorbut und einer Schwächung des Bindegewebes.

Bei einer ausgewogenen Mischkost kann davon ausgegangen werden, dass dem Körper alle lebensnotwendigen Vitamine, und daher auch Vitamin C, in ausreichendem Maße zugeführt werden. Eine Überdosierung von Vitamin C ist sehr selten, da der Überschuss über die Nieren einfach ausgeschieden wird.
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Der Abschnitt Funktion & Details dieses Artikels basiert auf dem Artikel Vitamin C aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.